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Bei
strahlend blauem Himmel trafen sich 5 Mountainbiker um 9:00 Uhr beim Alten
Feuerwehrhaus. Nach einem kurzen Um-/Heimweg, weil niemand auf einen Fotoapparat
gedacht hatte, ging's dann wirklich los: Über die Martha-Dörfer
"rollten" wir nach Innsbruck, dort entlang des Radweges bis
Völs, dann durch Kematen bis Ranggen. Nach einer kurzen Kaffeepause
(mit frischer Sachertorte und Brezen) erfolgte die Weiterfahrt über
das Plateau bis zum Weiler Eben. Dort gelangten wir auf die Rodelstrecke
die teilweise 17% Gefälle aufweist. Auf dem Almweg weiter über
zahlreiche Kehren immer steil bergauf bis zur Inzinger Alm auf 1641 m
Seehöhe, die wir nach rd. 3 Std Fahrzeit erreichten. Eine ideale
Einkehrmöglichkeit, mit einem reizvollen Ausblick in den Talkessel
des Hundstales. Kurz entschlossen änderten wir unsere Route und beschlossen
weiter auf die Krimpenbachalm zu fahren oder besser gesagt zu schieben.
Der Anstieg von der Inzinger Alm auf den Krimpenbachsattel - immerhin
260 hm - ist eine reine Schiebe- bzw. Tragestrecke. Gut gelaunt am Krimpenbachsattel
angekommen ging es weiter bis zur Krimpenbach Alm, die ja in Thaurer Besitz
ist. Mit großer Freude über den Thaurer Besuch empfing uns
der Hausherr Brunner Josef und servierte uns ein Schnapsl. Auch für
die musikalische Unterhaltung war gesorgt. Nach dieser "Stärkung"
fuhren wir weiter, machten einen kurzen Abstecher zur Roßkogelhütte
und unterhielten uns mit dem Urgestein Senfter Franz, der wieder die Teilnahme
am heurigen Thaurer Alm Rennen fixierte. Nach einer rassigen Abfahrt trafen
wir gegen 17:00 Uhr wieder zu Hause ein.
Streckenlänge:
ca. 90km / Höhenmeter: ca. 1.500m / Charakter: empfehlenswert!
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